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Regionalwahlen in Italien

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Regionalwahlen in Italien

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44 Millionen Wahlberechtigte sind an diesem Sonntag und am Montag in Italien zur Abstimmung aufgerufen – in 13 der 20 Regionen des Landes.
Der Wahlkampf ging – dem italienischen Wahlgesetz entsprechend – vor zwei Wochen zu Ende.
Die Regionalwahlen gelten als wichtiger Stimmungstest für die Regierung in Rom, zwei Jahre nach der Wahl von Silvio Berlusconi zum Regierungschef, und drei Jahre vor der nächsten nationalen Parlamentswahl. In den letzten Umfragen, die vor dem Urnengang veröffentlicht wurden, hatte Berlusconi an Popularität eingebüßt.
Pierluigi Bersani, Chef der Demokratischen Partei, hofft auf Zugewinne mit Signalwirkung. Die größte Oppositionspartei entstand erst vor zweieinhalb Jahren, bei einer der vielen Neuformierungen der Mitte-Links-Parteien, doch sie vereint keineswegs alle Gruppen links von der Mitte.