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Kreml kann Terror im Nordkaukasus nicht eindämmen

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Kreml kann Terror im Nordkaukasus nicht eindämmen

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Heute ist die Lage ruhig in Tschetschenien – oder zumindest wirkt es so in der Hauptstadt Grosny.
Offiziell ist der Krieg seit zehn Jahren zu Ende. Und seit 2007 wird Tschetschenien vom von Vladimir Putin eingesetzen – und für seine Brutalität berüchtigten- Präsidenten Ramzan Kadyrow regiert. Doch die islamistische Gewalt konnte Kadyrow nicht eindämmen, sie ist vielmehr in die Nachbarrepubliken übergeschwappt.

In Dagestan und Inguschetien gibt es fast jede Woche Anschläge gegen die russischen Sicherheitskräfte. Trotz der zahlreichen vom Kreml organisierten Anti-Terror-Operationen in der Region sind die islamistischen Aufständischen weiter im Nordkaukasus aktiv. Und jetzt sollen sie auch hinter den Anschlägen gegen die U-Bahn in Moskau stecken.