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Todesopfer bei Erdrutschen in Peru

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Todesopfer bei Erdrutschen in Peru

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Durch Schlamm- und Gerölllawinen infolge heftiger Regenfälle sind in den peruanischen Anden mindestens 28 Menschen ums Leben gekommen. In der Region Huánuco etwa 300 Kilometer nordöstlich von der Hauptstadt Lima werden nach zwei Erdrutschen weitere 25
Menschen vermisst. Insgesamt 54 Bewohner der hoch in den Anden gelegenen Orte Cancejos und Porvenir seien verletzt und in beiden Orten etwa 160 Häuser beschädigt worden, hiess es in Medienberichten. Die Erdrutsche seien bereits seit der Nacht zum Donnerstag nieder gegangen, das Ausmaß der Katastrophe sei aber erst später bekanntgeworden. Die Bewohner der zerstörten Häuser seien schon lange gewarnt worden, dass sie nicht dort bauen sollten, wo die Gefahr von Erdrutschen besonders hoch sei, hiess es. Das Militär, die Polizei und der Zivilschutz suchten nach weiteren Opfern und halfen den Überlebenden zu helfen. Sie verteilten Zelte, Decken und Medikamente vor Ort.