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Ausbruch legt Luftverkehr lahm

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Ausbruch legt Luftverkehr lahm

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Die gefährliche Aschewolke des isländischen Gletschervulkans Eyjafjalla hat sich in der vergangenen Nacht immer weiter Richtung Südosten ausgebreitet.

Experten vermuten, dass sie den Luftverkehr noch längerfristig stören könnte. Für Heute sagten Meteorologen und die europäische Flugsicherheitsbehörde Eurocontrol voraus, dass besonders in den bislang weniger betroffenen Ländern Mitteleuropas, wie z.B. Deutschland und Polen mit Beeinträchtigungen zu rechnen sei.

“Es ist schwer zu sagen, wie sich die Lage entwickeln wird: Der Ausbruch könnte morgen enden, es könnte aber auch sein, dass er den Luftverkehr noch auf Wochen oder Monate behindert.” – so dieser Vulkanologe.

Nach Angaben der Flugsicherheitsbehörde habe der internationale Flugverkehr schon jetzt weit stärkere Beeinträchtigungen zu verkraften als nach dem 11.September 2001.

Es sei das erste Mal in der europäischen Luftfahrtgeschichte, dass man mit einem solchen Phänomen umgehen müsse, so Eurocontrol.

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