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Eyjafjalla-Vulkan offenbar geschwächt


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Eyjafjalla-Vulkan offenbar geschwächt

Bei zivilen Versuchsflügen hat es bisher offenbar keine Probleme und keine Schäden gegeben: Jetzt meldet die NATO aber einen Zwischenfall an einem Kampfflugzeug. Demnach wurde nach einem Flug über Europa im Triebwerk Glas entdeckt, verursacht durch geschmolzene vulkanische Teilchen. Einzelheiten teilte die NATO nicht mit.

Offen ist, ob sich der Vulkan unter dem Eyjafjalla-Gletscher möglicherweise beruhigt. Er stößt Asche jetzt nur noch auf eine Höhe von bis zu zwei Kilometern aus. Vor Tagen waren es noch elf Kilometer.

Kontrollflüge zeigen auch, dass der Vulkan inzwischen weniger Asche und dafür mehr Lava ausstößt – offenbar auch, weil das Eis über dem Krater geschmolzen ist und kein Wasser mehr hineinfließt.

Die isländischen Meteorologen sprechen von einer guten Nachricht für Flugreisende – jedenfalls, wenn es dabei bleibt, was niemand weiß: Genauso können sich auch neue Krater bilden, die dann wieder mehr Asche ausstoßen.

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