Eilmeldung

Eilmeldung

Schweigen für die Opfer des Bebens

Sie lesen gerade:

Schweigen für die Opfer des Bebens

Schriftgrösse Aa Aa

China hat der Opfer des Erdbebens gedacht. Vor einer Woche waren im Süden des Landes mehr als 2000 Menschen bei einem schweren Beben ums Leben gekommen.

Im ganzen Land wurde eine Schweigeminute eingelegt. Alle Aktivitäten in Unterhaltungsstätten wurden ausgesetzt.

Eine große Wohltätigkeitsveranstaltungen im Staatsfernsehen am Vorabend brachte Spenden in Höhe von umgerechnet 240 Millionen Euro, für die Überlebenden ein.

Unter den Trümmern werden immer noch etwa 170 Menschen vermisst. Mehr als 12.000 Menschen wurden durch das Erdbeben der Stärke 7,1 am
vergangenen Mittwoch verletzt.

Schnee und Regenfälle erschwerten zusätzlich das Schicksal der Obdachlosen und behinderten den Verkehr der Lastwagen mit Hilfsgütern ins weit abgelegene Erdbebengebiet im Süden an der Grenze zur Autonomen Region Tibet. Auch die Flüge mit Hilfslieferungen wurden durch das schlechte Wetter beeinträchtigt. 55.000 dicke Mäntel und 77.000 Decken sind jedoch für die Obdachlosen schon eingetroffen.