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SAS bleibt in den roten Zahlen

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SAS bleibt in den roten Zahlen

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Die skandinavische Fluggesellschaft SAS hat den Sprung aus der Verlustzone nach wie vor nicht geschafft. Im ersten Quartal – vor Beginn der Flugverbote wegen des Vulkanausbruchs in Island – verbuchte die Airline einen Verlust von mehr als 73 Millionen Euro. Vor Steuern belief sich das Minus auf 101 Millionen Euro. Der Umsatz ging in denm ersten drei Monaten um 16 Prozent auf 986 Millionen Euro zurück.