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Schlechte Noten für Fluglinien bei Aschechaos

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Schlechte Noten für Fluglinien bei Aschechaos

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In Europa wird wieder geflogen, doch weltweit beklagen Passagiere die schlechte Organisation und die mangelnde Information durch die Fluglinien.

Wegen des auf Island ausgebrochenen Vulkans Eyjafjalla war tagelang der Luftraum gesperrt gewesen, Hunderttausende Fluggäste waren in Airports gestrandet.

Ärgerliche Reisende, die in Paris-Orly aus Marokko landeten, kritisierten, sie seien von ihrer Airline und dem Flughafen in Agadir schlecht behandelt worden. Keiner habe geholfen. Sie seien kaum informiert worden.

In Norwegen und Schweden konnten am Morgen wegen neuer Aschewolken aus Island einige Flughäfen ihren Betrieb wieder nicht aufnehmen, wie Bergen, Göteborg und Malmö.

Die Aschewolken von Eyjafjalla sind deutlich weniger geworden. Mittlerweile wirft der Vulkan weniger Asche und vermehrt Lava aus. In Island warten die Menschen auf Regen, damit die für Weidetiere giftige Asche weggespült wird.

Eyjafjalla, der seit zehn Tagen keinen Frieden findet, spuckt weiter.