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Chefermittler: "Todesstrafe für Terroristen"

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Chefermittler: "Todesstrafe für Terroristen"

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In der thailändischen Hauptstadt Bangkok stehen sich Regierungsgegner, die sogenannten Rothemden, und Sicherheitskräfte unversöhnlich gegenüber. Hunderte zusätzliche Soldaten und Polizisten waren in der Nacht an der Kreuzung unweit der Hochbahnstation aufgezogen, wo am Abend mehrere Granaten eingeschlagen waren. Drei Menschen starben, rund 75 wurden verletzt.

Die Rothemden stehen hinter dem ehemaligen, jetzt im Exil lebenden Ministerpräsidenten Thaksin Shinawatra. Sie fordern den Rücktritt der Regierung.

Es ist momentan noch unklar, wer die Granaten abgefeuert hat. Die Regierung gibt den Rothemden die Schuld. Chefermittler Tarit Pengdit sagte, es handele sich um einen Akt von Terroristen, auf einen solchen Akt stehe die Todesstrafe.