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Griechische Krise prägt IWF-Treffen

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Griechische Krise prägt IWF-Treffen

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Die Anzeichen für einen weltweiten wirtschaftlichen Aufschwung seien ermutigend, aber es gebe noch viel zu tun: Zu diesem Schluss kommt das wichtigste Gremium des Internationalen Währungsfonds, der Finanz- und Währungsausschuss, der sich in Washington getroffen hat.

In der Abschlusserklärung weisen die Mitgliedsländer auch auf die Wichtigkeit gesunder Staatsfinanzen und die Gefahren staatlicher Verschuldung hin.

Natürlich ging es bei dem Treffen auch um die Lage in Griechenland: Der Währungsfonds werde dort verteufelt, beklagt sein Chef Dominique Strauss-Kahn. Dabei stehe der Fonds im Namen der Weltgemeinschaft doch mit Rat und Tat zur Seite: Die Griechen müssten vor dem Währungsfonds keine Angst haben; man wolle doch nur helfen.

Griechenland steckt tief in einer Schuldenkrise, die nach neuen Zahlen von dieser Woche noch schlimmer ausfällt als bisher schon angenommen. Das Land hat deshalb jetzt offiziell bei EU und Währungsfonds um ein milliardenschweres Hilfspaket gebeten. So soll eine griechische Staatspleite fürs Erste verhindert werden.