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Anspruchsdenken in Athen

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Anspruchsdenken in Athen

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Die Griechen müssen in den kommenden drei Jahren 30 Milliarden Euro sparen. Nur so können sie auf fortlaufende Hilfe der Euroland-Partner hoffen.

In der griechischen Hauptstadt Athen zeigt sich so mancher mit den Hilfsmaßnahmen der EU nicht zufrieden.

Ein Mann, der sich als Thanos vorstellt, sagt: “Die Hilfe kommt zu spät. Vor einem Jahr hätten sie uns helfen sollen.”

Ein Athener, der seinen Namen nur mit Leonidas angibt, meint: “Sie hätten uns früher helfen sollen. Sie wussten doch schon lange, dass sie helfen müssen.”

Dennis erklärt: “Uns Griechen tut es gut, jetzt einen Druck von außen zu verspüren. Wir müssen etwas ändern und dies ist die Gelegenheit dazu.”