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Vulkan stört wieder Flugverkehr

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Vulkan stört wieder Flugverkehr

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Die Asche des isländischen Vulkans Eyjafjalla hat erneut den Flugverkehr in Teilen
Europas gestört. Betroffen waren vor allem Flughäfen im Norden Spaniens, Portugals sowie im Süden Frankreichs.

Derweil zieht die Aschewolke weiter in Richtung Italien und Schweiz. Der Luftraum über Norditalien wurde vorerst bis 14 Uhr gesperrt. Nur Venedig, Triest und Rimini können angeflogen werden.

In den nächsten Tagen müssten Passagiere immer wieder mit Störungen rechnen, teilte die
europäische Flugsicherheitsorganisation Eurocontrol mit.

Nach Angaben der spanischen Fluggesellschaft Iberia wird damit gerechnet, dass die Flughäfen in
Nordspanien an diesem Sonntag wieder geöffnet werden können.

Experten zufolge hat sich die Eruption aus dem Eyjafjalla inzwischen wieder abgeschwächt. Die Rauchsäule steige nicht mehr so hoch und sei wegen des geringeren Ascheanteils
heller geworden, hieß es aus der isländischen Hauptstadt. Anzeichen für ein Ende der Eruption gebe es aber nicht. Der Ausbruch hatte Mitte April begonnen.