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Kaum mehr Hoffnung für Kumpel

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Kaum mehr Hoffnung für Kumpel

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Bei dem Grubenunglück in Sibirien sind nach offiziellen Angaben bisher 43 Menschen ums Leben gekommen. Die meisten der geborgenen Toten waren Rettungskräfte. Sie hatten nach den etwa 60 Bergleute, die nach einer Methangasexplosion verschüttet worden waren, gesucht, als sie durch eine zweite Explosion im Bergwerk ebenfalls verschüttet wurden.

Mehr als 700 Helfer sind nun im Einsatz. Zum Zeitpunkt der ersten Explosion waren mehr als 350 Arbeiter unter Tage. Mehr als 200 konnten unversehrt ans Tageslicht gelangen.

Familien der getöteten Arbeiter sollen umgerechnet 25.000 Euro erhalten. Die Rettungsarbeiten dauern noch an.