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Konflikt in Bangkok spitzt sich zu

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Konflikt in Bangkok spitzt sich zu

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In Thailand hat sich der Konflikt zwischen der Regierung und ihren seit Wochen demonstrierenden Gegnern erneut dramatisch zugespitzt. Im Geschäftsviertel Bangkoks, wo sich die Demonstranten verschanzt haben, fielen Schüsse. Ein Mensch soll dabei ums Leben gekommen sein. Einer der Anführer der Proteste wurde während eines Interviews in den Kopf geschossen. Er musste schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden. Ein Sprecher der Opposition macht Scharfschützen der Armee dafür verantwortlich. Die wegen ihrer Kleidung als Rothemden bezeichneten Demonstranten, die ursprünglich den Rücktritt der Regierung gefordert hatten, halten das Geschäftsviertel seit Wochen besetzt. Bei dem Versuch, die Demonstranten zu vertreiben, kamen Anfang April 25 Menschen ums Leben. Das Angebot zu Neuwahlen machte Ministerpräsident Abhisit Vejjajiva wieder rückgängig.