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Ermittlungsarbeit nach Flugzeugunglück in Indien

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Ermittlungsarbeit nach Flugzeugunglück in Indien

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Nach dem Flugzeugunglück in der indischen Stadt Mangalore mit fast 160 Toten ist die Suche nach dem Flugschreiber fortgesetzt worden. Die Boeing 737 der Flug-Gesellschaft Air India Express war über die Landebahn hinausgeschossen und in Flammen aufgegangen. Das Unglück hat in Indien eine Sicherheitsdebatte entfacht. Es war zwar das erste Flugzeugunglück großen Ausmaßes seit mehr als zehn Jahren. Aber in den Medien ist von sinkenden Sicherheitsstandards die Rede.

“Hubschrauber müssten am Flughafen bereit stehen, dann könnten mehr Menschen gerettet werden,” meinte der Wirt einer örtlichen Teestube. Die Feuerwehr habe zu lange gebraucht, um an die Absturzstelle zu kommen.

Unterdessen haben Helfer alle 158 Todesopfer geborgen. 87 von ihnen seien inzwischen identifiziert worden, erklärte eine Sprecherin von Air India Express, von den acht Überlebenden befinde sich einer in ernstem Zustand.