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Impfskandal in China

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Impfskandal in China

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Im Nordosten Chinas wurden mehrere Kinder krank, nachdem ihnen in einem Krankenhaus bereits abgelaufener Impfstoff injeziert worden war.

Auf den sichergestellten Impfampullen war das Haltbarkeitsdatum mit “Oktober 2009” angegeben.

Die Kinder sollten mit dem Medikament gegen Masern geimpft werden. Im Anschluss an die Impfung traten jedoch bei 17 Kindern verschiedene Krankheitssymptome auf: Lungen kollabierten, in einem Fall soll offenbar sogar ein Kind infolge der Impfung verstorben sein.

In China kam es in den letzten Jahren immer wieder zu Skandalen um Medikamente und Nahrungsmittel,- von deren Folgen oft Kleinkinder betroffen waren:

So waren zuletzt tausende Kinder erkrankt, nachdem sie verseuchte Babymilch getrunken hatten.