Eilmeldung

Eilmeldung

Finanzen: Beruhigende Töne aus Budapest

Sie lesen gerade:

Finanzen: Beruhigende Töne aus Budapest

Schriftgrösse Aa Aa

Ungarn will am geplanten Defizit in Höhe von 3,8 Prozent festhalten. Wirtschaftsminister Gyorgy Matolcsy sagte außerdem: Das Land müsse seine Ausgaben um ein bis anderthalb Prozent des Bruttoinslandproduktes zusammenstreichen – und gleichzeitig aber die Wirtschaft wieder auf Touren bringen. Nachdem ungarische Regierungspolitiker in der vergangenen Woche selbst die Angst vor einer Staatspleite geschürt hatten, will Budapest damit nun die nervösen Märkte beruhigen.