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Obama verbreitet Hoffnung am Golf

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Obama verbreitet Hoffnung am Golf

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Die Ölpest im Golf von Mexiko wird immer schlimmer. Die gröbsten Umweltschäden zu beseitigen werde mindestens bis Herbst andauern, so der Einsatzchef der US-Regierung. Wie die Tiere gerettet werden können ist noch völlig unklar. Denn die Fauna und Flora ist dem Öl hilflos ausgeliefert.
Die Kosten die der Ölmulti BP zur Bekämpfung der Ölpest ansetzt sind inzwischen auf mehr als eine Milliarde Euro gestiegen. Und es wird noch teurer.
Die Ölpest verseucht die Küsten der vier Bundesstaaten. Mehr als 20.000 Helfer sind im Einsatz, darunter über 17.000 Soldaten der Nationalgarde.

US-Präsident Barack Obama ist zum wiederholten Mal in die Krisenregion gereist und verbreitet Hoffnung. Er sagte: “Das Öl wird aufgefangen werden. Es bedarf noch einiger Anstrengungen. Die Golfküste ist beschädigt, Die Umwelt wie die Wirtschaft.
Wir werden dafür sorgen, dass BP dafür die Verantwortung übernimmt und die Menschen dafür entschädigt. Über eines bin ich mir sicher.
Wir werden auch diese Krise meistern.”

Jetzt beginnt die Hurrikan-Saison in der Region.
BP-Ingenieure erproben weitere Methoden, um den Abfluss von Öl und Gas einzudämmen.
Wieviel Öl aus dem Leck 1500 Meter tief ins Meer fließt ist nicht ganz klar. Schätzungen gehen von 1600 bis 3400 Tonnen täglich aus.