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Telefoninterview mit der Mutter von Guillermo Fariñas

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Telefoninterview mit der Mutter von Guillermo Fariñas

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Mit seinem Hungerstreik hat er zur Freilassung seinen Gefährten beigetragen. Guillermo Fariñas, der zuletzt auf der Intensivstation der Klinik in Santa Clara künstlich ernährt wurde.
Nachdem ihn am 8. Juli der Dissident Héctor Palacios bat, sein Leben nicht weiter aufs Spiel zu setzen, nimmt der prominente kubanische Regimekritiker wieder Nahrung zu sich.
Seine Mutter berichtete euronews am Telefon :
“Seine Situation ist immer noch ernst, bessert sich aber. Er nimmt jetzt Saft zu sich, trinkt Wasser, isst pürrierte Früchte und etwas Suppe.
Er ist wach, nimmt seine Umgebung wahr, wirkt schon kräftiger. Blutdruck und Puls liegen allerdings noch unter den normalen Werten. Nach 134 Tagen Hunger hat er noch starke Schmerzen.”

“Und sein Lebensmut?”

“Den hat er. Er ist sehr optimistisch, wach und aufmerksam.”