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China kämpft gegen Ölteppich

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China kämpft gegen Ölteppich

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Nach dem Pipelinebrand in China versuchen die Behörden den Schaden durch das ausgetretene Öl einzudämmen. Ein mindestens 50-Quadratmeter-großer Ölteppich treibt vor der Küste.

Am Freitag waren aus noch unbekannten Gründen zwei Pipelines explodiert. Mehr als 2000 Feuerwehrleute brauchten fast 20 Stunden, um den Großbrand zu löschen.

Die betroffene Raffinerie in Dalian im Nordosten Chinas bleibt diese Woche geschlossen. Laut offiziellen Angaben ist niemand bei dem Unglück getötet oder verletzt worden.

Nach der Explosion hatten Chinas Staatspräsident Hu Jintao und Ministerpräsident Wen Jiabao sofort mit Hilfsmaßnahmen reagiert. Noch in der Nacht zum Samstag traf Vizeministerpräsident Zhang Dejiang am Unfallort ein.