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Smog und Hitze setzen Moskau zu

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Smog und Hitze setzen Moskau zu

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Moskau leidet immer mehr unter Smog. Die extreme Hitze und schwere Torf- und Waldbrände haben die Luftverschmutzung in der russischen Hauptstadt weiter ansteigen lassen. Der Smog hat inzwischen die gesamte Stadt eingehüllt.

Wegen giftigen Kohlenmonoxids und anderer Schadstoffe in der Luft empfahlen die Behörden den Einwohnern, sich nach Möglichkeit nicht im Freien aufzuhalten und die Fenster geschlossen zu halten. Schwierig – im heißesten Juli seit 130 Jahren.

Landesweit kam es zu verheerenden Waldbränden.
Bei geschätzten 20.000 Bränden im Riesenreich seien in den vergangenen Wochen rund 400.000
Hektar Wald abgebrannt, berichten russische Medien. Das entspricht mehr als einer halben Million
Fußballfelder. Die Glut hat sich tief in die Torfböden eingefressen.

Nach wochenlanger Trockenheit warten Menschen und Tiere auf Regen.