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Britisch-pakistanische Freundschaft

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Britisch-pakistanische Freundschaft

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Aller Zwist scheint wie weggeblasen, aller Ärger vergessen: Ganz in Freundschaft zeigen sich David Cameron und sein Gast Asif Ali Zardari auf Camerons Landsitz in Chequers. Dabei hat der britische Regierungschef Pakistan – einem wichtigen Verbündeten – vorgeworfen, es spiele im Kampf gegen den Terrorismus ein doppeltes Spiel. Die pakistanische Empörung war groß, der Präsident ist trotzdem gekommen.

Jetzt spricht Cameron von einer unverbrüchlichen Freundschaft, die auf gemeinsamen Interessen beruhe. In strategischer Partnerschaft wolle man für Fortschritte sorgen, ob nun in Handel, Bildung oder Terrorbekämpfung.

Nie werde diese Freundschaft zerbrechen, beteuert auch der Gast. Stürme kämen und zögen wieder ab: Beide Länder würden aber gemeinsam allen Problemen in Würde gegenübertreten.

Pakistans Präsident lud seinen Gastgeber auch zum Gegenbesuch ein; die Einladung ist angenommen. Außerdem soll es jetzt jedes Jahr ein Spitzentreffen geben.