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Obama am Golf von Mexiko

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Obama am Golf von Mexiko

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Der amerikanische Präsident Barack Obama hat den Menschen an der Golfküste auch nach dem Verschließen des Bohrlochs seine Unterstützung zugesichert.

“Es tritt kein Öl mehr aus,” sagte Obama bei einem Besuch in Florida mit seiner Frau Michelle und seiner Tochter Sasha. “Doch unser Job ist noch nicht beendet, und wir gehen nicht weg, bis er es ist.” Obama betonte, die Zahlung von Schadensersatz durch den Ölriesen BP dürfe jetzt vor allen Dingen nicht verschleppt werden.
“Die Strände sind sauber und sicher. Das ist ein Grund, warum Michelle, Sasha und ich hier sind.”

Ziel des Kurzbesuchs der Präsidentenfamilie war auch, der angeschlagenen Tourismusbranche entlang der Golfküste unter die Arme zu greifen. Aus dem Leck waren seit Ende April insgesamt etwa 660.000 Tonnen Öl ins Meer geströmt. Die Ölpest gilt als bislang schwerste in der Geschichte der USA.