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Mehr Geld für Pakistan nötig

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Mehr Geld für Pakistan nötig

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Die Vereinten Nationen haben auf ihrer Vollversammlung in New York mehr Geld für die Flutopfer in Pakistan gefordert.

15 bis 20 Millionen Menschen seien in Not, hieß es zum Auftakt der internationalen Geberkonferenz zu der auch US-Außenministerin Hillary Clinton kam.

UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon appellierte an die Weltgemeinschaft:
“Stehen wir dem pakistanischen Volk bei. Handeln wir so, daß diese Naturkatastrophe nicht zu einer menschengemachten Katastrophe wird.”

Pakistan sei mit einem Zeitlupen-Tsunami konfrontiert,- so Ban, den Vorhersagen entsprechend seien noch vier weitere Wochen Monsun zu erwarten, deren zerstörerische Kraft im Laufe der Zeit noch zunehmen werde.

Bereits vor der Konferenz hatte die UNO mitgeteilt, dass voraussichtlich deutlich mehr Geld für die
Flutopfer benötigt würde als bisher veranschlagt.
Die geforderten rund 460 Millionen Euro Nothilfe reichten wahrscheinlich nicht aus.

Bereits vor der Tagung hatte Clinton in einer Videobotschaft die Einrichtung eines Hilfsfonds bekanntgegeben, in den Amerikaner Spenden einzahlen können. Die Bilder aus Pakistan zeigten menschliches Leiden wie es schlimmer nicht sein könne, so Clinton.