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Wassermassen überschwemmen chinesische Millionenstadt

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Wassermassen überschwemmen chinesische Millionenstadt

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Im Nordosten Chinas sind mehr als 50.000 Menschen vor Überschwemmungen in Sicherheit gebracht worden. Schwere Niederschläge ließen den chinesisch-nordkoreanischen Grenzfluss Yalu über die Ufer treten. Mindestens vier Menschen starben. Auch auf der nordkoreanischen Seite richteten die Wassermassen verheerende Schäden an. 5000 Menschen mussten hier ihre Häuser verlassen.

In der chinesischen Millionenstadt Dandong an der Grenze zu Nordkorea stürzten rund 230 Häuser ein, Straßen und Stromleitungen wurden stark beschädigt. In dem betroffenen Gebiet werden weitere Regenfälle und heftige Stürme erwartet.

China wird seit Monaten von Hochwassern heimgesucht. Mehr als 2000 Menschen kamen dabei seit Beginn des Jahres ums Leben, viele werden noch vermisst.