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Geiselnahme auf den Philippinen

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Geiselnahme auf den Philippinen

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Ein Ex-Polizist hält 17 Geiseln in einem Bus in der philippinischen Hauptstadt Manila in seiner Gewalt. Ein Ultimatum, das er für neun Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit gesetzt hatte, verstrich ohne weitere Folgen.

Die Sicherheitskräfte verhandelten weiter mit dem Mann. Er ist mit einem Sturmgewehr bewaffnet.

Bislang ließ er laut Polizei acht Geiseln frei, darunter drei Kinder. Die Ermittler gingen davon aus, dass auch die übrigen Insassen aus dem Bus auf friedliche Weise freikommen, schlossen aber Gewalt als letztes Mittel nicht aus.

In dem Bus befinden sich vor allem Touristen aus Hongkong sowie drei Philippiner.

Der Geiselnehmer soll sich wegen seiner Entlassung ungerecht behandelt gefühlt haben und seine Wiedereinstellung fordern.