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Erdrutsch in der Türkei

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Erdrutsch in der Türkei

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In einem türkischen Dorf sind mindestens zwölf Menschen bei Erdrutschen und Überschwemmungen ums Leben gekommen.
 
Starke Regenfälle ließen Flüsse und Bäche über die Ufer treten. An mehreren Berghängen geriet die vollgesogene Erde dann während der Nacht ins Rutschen.
 
Etwa 20 Häuser wurden zerstört, rund 100 Gebäude beschädigt.
 
Bei dem Unglück in der Ortschaft Gündogdu in der nordöstlichen Provinz Rize wurden außerdem sieben Menschen verletzt, eine Person gilt noch als vermisst.
 
Einige Zugangsstraßen in der Region waren zunächst unpassierbar. Mehr als 50 Fahrzeuge wurden verschüttet oder weggespült. 
 
Rettungsteams suchten in den Schlamm-Massen weiter nach Vermissten.
 
Die türkische Regierung sagte spontane Nothilfe in Höhe von umgerechnet 775.000 Euro zu.