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Tote bei Erdrutschen in Guatemala

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Tote bei Erdrutschen in Guatemala

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Nach tagelangen Regenfällen haben sich in Guatemala schwere Erdrutsche ereignet. Mehr als vierzig Menschen sind dabei nach derzeitigem Stand ums Leben gekommen.

Allein die Hälfte der Toten wurde aus einer Schlammlawine an der Straße Panamerikana geborgen, in der Nähe von Guatemala-Stadt. Nach Berichten von Augenzeugen sollen dort noch viele weitere Menschen verschüttet worden sein. Auch Helfer, die nach Überlebenden gesucht hätten, seien
von neuen Erdrutschen begraben worden, berichten dortige Medien.

Laut Regierung wurden weit über zwanzigtausend Menschen in Sicherheit gebracht. Von den starken Regenfällen sind demnach Zehntausende Menschen in mehreren Regionen betroffen. Mehrere Flüsse stehen davor, über die Ufer zu treten.

Auch in den mittelamerikanischen Nachbarländern sind nach den Regenfällen viele Regionen überschwemmt. Dabei kamen in den vergangenen Tagen ebenfalls Dutzende von Menschen ums Leben.