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Hohe Geldstrafe für französische Banken

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Hohe Geldstrafe für französische Banken

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Elf französische Banken müssen eine Geldstrafe in Höhe von insgesamt rund 385 Millionen Euro bezahlen. Grund dafür ist laut der französischen Wettbewerbsbehörde ein fehlerhaftes Computerprogramm, das dafür sorgte, dass den Kunden überhöhte Gebühren verrechnet wurden. Die höchste Strafe muss die Sparkassenorganisation BPCE zahlen. Betroffen sind außerdem auch die Institute HSBC, BNP Paribas und LCL (Credit Lyonnais).