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Obama strebt friedlichere Welt an

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Obama strebt friedlichere Welt an

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Bei der Generaldebatte der UN-Vollversammlung in New York hat sich US-Präsident Barack Obama für eine friedlichere Welt ausgesprochen. Einen besonderen Schwerpunkt legte er auf die Beendigung des Nahost-Konflikts.

“Israel’s Siedlungsstopp hat viel bewegt und die Atmosphäre für Gespräche verbessert. Unsere Position diesbezüglich ist wohlbekannt: wir meinen, dass der Siedlungsstopp verlängert werden soll.”

Die für die israelische Delegation bestimmten Sitze blieben übrigens nicht wegen eines Boykotts unbesetzt, sondern wegen eines israelischen Feiertags. Unterdessen streckte Obama in seiner Rede auch dem Iran erneut die Hand aus.

“Die Vereinigten Staaten und die internationale Gemeinschaft versuchen, bezüglich unserer Differenzen mit Iran zu einer Einigung zu kommen. Die Türen für Verhandlungen bleiben jedenfalls offen, wenn sich Iran dafür entscheidet.”

Außerdem äußerte sich Obama in seiner begeistert aufgenommenen Rede zur Lage der Weltwirtschaft. Diese erhole sich nach der großen Krise zwar gerade, es gebe aber noch viel zu tun.