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Notlandung wegen Fehlalarm

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Notlandung wegen Fehlalarm

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Falscher Bombenalarm für eine Boeing 777 auf dem Weg nach Pakistan. Die Maschine legte auf dem Weg von Toronto nach Karachi in Stockholm eine Notlandung ein, nachdem die kanadische Polizei den Piloten per Funk vor einem Selbstmordattentäter an Bord gewarnt hatte. Das Flugzeug mit 273 Passagieren an Bord wurde nach der Landung geräumt. Die schwedische Polizei nahm einen Verdächtigen fest und verhörte ihn, ließ ihn aber wieder frei, Sprengstoff fand man bei ihm nicht. Auch an Bord des Flugzeuges wurde kein Sprengsatz gefunden. Ein Sprecher der schwedischen Polizei sagte, alles sei ruhig und geregelt verlaufen. Es habe keine Panik gegeben. Die Reisenden konnten ihren Flug nach einer etwa achtstündigen Unterbrechung fortsetzen.