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Schwierige Rettungsarbeiten nach mexikanischem Erdrutsch

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Schwierige Rettungsarbeiten nach mexikanischem Erdrutsch

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Mexikanische Rettungskräfte versuchen weiter, zu einem von einer Schlammwelle zum großen Teil begrabenen Dorf vorzudringen. Etwa dreihundert Häuser wurden von dem Erdrutsch zerstört.

Der Gouverneur des Bundesstaates Oaxaca bestätigte, dass sieben Menschen ums Leben gekommen sind. Mindestens hundert Dorfbewohner werden vermist. Die Behörden hatten zunächst befürchtet, dass mehrere hundert Menschen das Leben verloren haben könnten.

Einen Tag nach dem Erdrutsch sind die Zufahrtswege zu dem Unglücksgebiet weiter versperrt. Während schweres Räumgerät eingesetzt wird, um den Weg frei zu machem, bereiten sich Rettungshelfer in der Provinzhauptstadt Oaxaca auf den Einsatz vor. Sie werden unterstützt von Polizei und Soldaten.

Tagelanger Regen im Süden Mexikos hatte in bergigen Regionen mehrere Erdrutsche ausgelöst.