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US-Regierung fürchtet Terrorakte in Europa

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US-Regierung fürchtet Terrorakte in Europa

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Das US-Außenministerium warnt die Bürger des Landes im Internet vor Gefahren bei Reisen nach Europa. In einer allgemeinen Darstellung möglicher Bedrohungen (“worldwide caution”) heißt es, es gebe Hinweise auf drohende terroristische Anschläge in mehreren Regionen, darunter auch in Europa.
 
Dieser Hinweis wurde zuletzt am 12. August 2010 aktualisiert.
 
Medienberichten zufolge ist die US-Regierung besorgt über Hinweise auf geplante Anschläge durch das Terrornetzwerk Al-Kaida. Man nehme Hinweise auf mögliche Attentatspläne in Ländern wie Deutschland, Großbritannien und Frankreich ernst, hieß es.
 
Vor allem öffentliche Verkehrsmittel und touristische Einrichtungen seien gefährdet, hieß es.
 
Quelle der Besorgnis ist die Aussage eines aus Hamburg stammenden Deutsch-Afghanen, der seit Wochen von amerikanischen Ermittlern im US-Militärgefängnis Bagram in Afghanistan verhört wird. Seine Aussage nach einem Magazinbericht: Al-Kaida-Chef Osama Bin Laden habe die Pläne für eine Anschlagsserie in Europa persönlich gebilligt.
 
Der Mann war in einer Gruppe von Hamburger Islamisten im März 2009 in das afghanisch-pakistanische Grenzgebiet gereist, um sich dort in Terrorcamps ausbilden zu lassen. US-Soldaten hatten ihn im Juli in Kabul festgenommen.