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Eisenerz-Joint Venture womöglich geplatzt

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Eisenerz-Joint Venture womöglich geplatzt

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Der australische Bergbaukonzern Rio Tinto hat die Zusammenlegung der Eisenerzgeschäfte mit seinem Konkurrenten BHP Billiton offenbar abgeblasen. Medien berichteten, die Finanzsituation von Rio Tinto habe sich verbessert, zudem seien die Aktionäre gegen das Joint Venture. Aus dem Konzern selbst hieß es, die Kartellbehörden hätten signalisiert, den Deal zu untersagen. Von BHP gab es vorerst keine Stellungnahme.