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Responsible Gaming Day in der EU

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Responsible Gaming Day in der EU

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Mit dem dritten “Responsible Gaming Day” will das EU-Parlament an diesem Mittwoch Spielregeln neu definieren: Teilnehmer aus der Branche forderten eine bessere Zusammenarbeit unter den Mitgliedsstaaten, um Online-Spiele und -Wetten sicherer zu machen. In den kommenden Monaten ist ein entsprechendes Diskussionspapier geplant.

Für Benoît Cornu von PMU, dem Vorsitzenden von Europas führendem Anbieter von Pferdewetten, ist Jugendschutz ein Hauptanliegen des Responsible Gaming Day. Er forderte, “Minderjährige dürfen nicht spielen. Sie dürfen schon gar nicht um Geld zocken, das ist wichtig. Zweitens: Der Spieler muss mit Informationen versorgt werden, damit er weiß, wann er eine Spielsucht entwickelt, durch die er sich finanziell verhebt.”

Viele Teilnehmer des Responsible Gaming day forderten, dem virtuellen Zocken vernünftige Grenzen zu setzen und die Regulierung in der EU zu harmonisieren. Gleichzeitig soll Europa seine Vorreiterrolle behalten: Es ist weltweiter Marktführer bei Online-Spielen und -Wetten.