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Wirtschafts- Wahlkampf in den USA

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Wirtschafts- Wahlkampf in den USA

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In den USA läuft der Wahlkampf vor den Kongresswahlen im November auf Hochtouren – bestimmendes Thema ist die Antwort der Politik auf die Wirtschaftskrise. Präsident Barack Obama besuchte in Boston eine Veranstaltung für den Gouverneur des US-Bundesstaates Masacuchsetts Deval Patrick. Er sagte, die aktuelle Lage sei vor allem eine Folge republikanischer Wirtschaftspolitik

Der größte Fehler, den die USA nun machen könnten, sei, aus Angst und Verwirrung nun die alte Politik wieder aufzunehmen, so Obama weiter.

Seine Gegnerin von den oppositionellen Republikanern Sarah Palin machte Wahlkampf in Orange County in Kalifornien. Sie warf der Regierung vor, mit ihrer Politik das Land ins wirtschaftliche Chaos geführt zu haben.

Sie wolle Führer, die nicht die Kinder mit Schulden überhäuften, sagte sie, und die verstehen, dass es in schwierigen Zeiten gefährlich sei, die Steuern anzuheben.

Bei den Parlamentswahlen droht den Demokraten eine schwere Niederlage. Umfragen sagen den Republikanern starke Gewinne voraus, sie könnten den Demokraten in beiden Kammern die Mehrheit entreißen. Obama könnte dann nur noch Gesetze verabschieden, wenn Republikaner zustimmen.