Eilmeldung

Eilmeldung

"Megi" sorgt für Angst und Schrecken

Sie lesen gerade:

"Megi" sorgt für Angst und Schrecken

Schriftgrösse Aa Aa

“Megi” tobt in Südchina: Der Taifun fegte mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 140 Stundenkilometern durch die Küstenprovinz Fujian.

Zunächst war befürchtet worden, dass sich “Megi” zum stärksten Taifun seit 50 Jahren entwickeln könnte. Die Behörden hatten in der Provinz rund 270.000 Menschen in Sicherheit gebracht. Zehntausende Boote wurden in die Häfen zurückbeordert.

Beim Überqueren des südchinesischen Meeres hatte der Taifun in den vergangenen Tagen an Kraft verloren. Es wird erwartet, dass er nun weiter in Chinas Landesinnere zieht. Unterdessen geht in Taiwan die Suche nach 20 Vermissten weiter. 12 Menschen waren bei den Stürmen getötet worden.

Auch auf den Philippinen wütete “Megi”. Mindestens 36 Menschen wurden in den Tod gerissen, viele Gebäude und die Reisernte waren verwüstet worden.