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Argentinier nehmen Abschied von Kirchner

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Argentinier nehmen Abschied von Kirchner

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Argentinien weint um seinen früheren
Präsidenten Néstor Kirchner. Der Leichnam des Mannes von Präsidentin Cristina Kirchner ist im Präsidentenpalast Casa Rosada in Buenos Aires aufgebahrt, damit tausende Trauernde Abschied nehmen können.

Der 60-Jährige war am Vortag in seiner patagonischen Heimat an den Folgen eines Herzinfarkts gestorben.

Schon in der Nacht hatten sich tausende Menschen vor dem Präsidentenpalast versammelt. Die Regierung rief eine dreitägige Staatstrauer bis
Freitag aus.

Auch die deutsche Kanzlerin Angela Merkel kondolierte. Mit großem persönlichen Einsatz sei Präsident Kirchner für das Wohl des argentinischen Volkes eingetreten, schrieb Merkel. Seine Politik
habe maßgeblich dazu beigetragen, dass sich Argentinien von einer tiefen Krise erholte.