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Problemfall Chrysler kommt wieder in die Spur

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Problemfall Chrysler kommt wieder in die Spur

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Die ehemalige Daimler-Tochter Chrysler kommt
langsam wieder in die Spur. Der Problemfall unter den drei großen US-Autokonzernen konnte im dritten Quartal den Verlust auf unterm Strich 60 Millionen Euro eindämmen. Operativ ist Chrysler bereits wieder in den schwarzen Zahlen.

Der Umsatz des vom italienischen Fiat-Konzern kontrollierten Unternehmens stieg im Vergleich zum Vorquartal um 5 Prozent auf 7,9 Milliarden Euro.
Der Marktanteil in den USA kletterte von acht Prozent zu Jahresbeginn auf nun 9,6 Prozent.

Fiat hob angesichts guter Verkäufe den Ausblick auf das restliche Jahr an. Zudem soll Chrysler mit italienischer Fiat-Technik fit gemacht werden. Viele in der Branche sind aber skeptisch. In Europa sollen demnächst die Händler des Fiat-Konzerns die US-Autos verkaufen.