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Vodafone trennt sich von SoftBank-Beteiligung

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Vodafone trennt sich von SoftBank-Beteiligung

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Der britische Mobilfunkbetreiber Vodafone kann auf ein gutes erstes Halbjahr zurückblicken. In den ersten sechs Monaten stieg der Umsatz um 1,8 Prozent auf 26 Milliarden Euro und damit stärker als erwartet. Der Betriebsgewinn allerdings ging um knapp 3 Prozent auf 8,5 Milliarden Euro zurück.

Gleichzeitig kündigte Vodafone an, nicht-strategische Beteiligungen zu verkaufen – so wie etwa jene am japanischen Telekommunikationsunternehmen SoftBank. Dabei rechnet Vodafone mit einem Erlös in Höhe von 3,5 Milliarden Euro. Die erste Tranche soll im Dezember verkauft werden, die nächste im April 2012. Vodafone-Investoren hatten beklagt, der Konzern halte zu viele Anteile, die für das Kerngeschäft keine Bedeutung hätten, und dies wiederum schmälere den Wert des Unternehmens. Im September hatte Vodafone bereits seine Beteiligung an China Mobile verkauft.