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G20 - ein Gipfel an Sicherheit

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G20 - ein Gipfel an Sicherheit

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Proteste, Terrorismus, Nordkorea – gleich von drei Seiten sieht Südkoreas Sicherheitsapparat für den G20-Gipfel in Seoul mögliche Gefahren lauern. Rund um den Tagungsort im Süden der Elf-Millionen-Metropole gilt eine Sicherheitszone von zwei Kilometern. Da kommt ohne Ausweis keiner rein. Oder fast.

Seamus Kearney, euronews:

“Wie man hier sehen kann, kommen beim geringsten Anzeichen von Protest vor den Veranstaltungsort sofort Polizisten herbeigestürzt.”

Eine Demonstration mit tausenden Beteiligten kann während des Gipfels zwar stattfinden. Aber die Sprechchöre verhallen weit von den Ohren der Gipfelteilnehmer: Zwischen den beiden Schauplätzen liegen etwa 45 Minuten U-Bahn-Fahrt.