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Nahrung für Körper und Geist

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Nahrung für Körper und Geist

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Essen und Ernährung spielen eine wichtige Rolle beim Heranwachsen und Lernen.

Unsere erste Geschichte spielt in Argentinien.
Ein fruchtbares Land, das jedes Jahr Nahrung für mehr als 350 Millionen Menschen produziert. Trotz dieser Fülle leiden in vielen Provinzen Kinder unter Fehlernährung.

Das Projekt “Mi huerta”, zu deutsch “Mein Garten”,
arbeitet mit Schulen zusammen, um aus den Kindern kleine Gärtner zu machen. Sie werden zu Selbstversorgern ausgebildet und zugleich kommen sie in den Genuss der angebauten Gemüse.
Die Grundschulen in den ländlichen und armen Regionen Argeniniens haben dank des Projekts mittlerweile alle einen ein Hektar großen Gemüsegarten.

www.mihuerta.org.ar/es/

Das Garten-Projekt “Mi Huerta” ist tausende Kilometer vom Großstadtdschungel New York entfernt. Doch ein Projekt im Big Apple dreht sich auch um frische Produkte, nur soll hier nicht Unterernährung sondern Übergewicht bekämpft werden.

In Bedford Stuyvesant sind fast 30 Prozent der Einwohner übergewichtig. Gesundes Essen sucht man hier vergeblich, statt dessen billiges Fast Food an jeder Ecke. Und rund 80 Prozent der kleinen Lebensmittelläden verkaufen kein frisches Obst und Gemüse.

Der Puertorikaner Edi Figueroa nimmt am Projekt “Gesunde Läden” der Stadt New York teil.
Er empfiehlt seinen Kunden die frische Ware und organisiert Verköstigungen und Kochklassen.

www.nyc.gov/html/doh/downloads/pdf/dpho/dpho-brooklyn-obesity.pdf

In Frankreich begeben wir uns auf die Spuren der hohen Gastronomie und besuchen eine der besten Kochschulen der Welt.

Die Ausbildung im Institut Paul Bocuse in Lyon dauert drei Jahre und kostet rund 30.000 Euro. Keine billige Sache, doch Studenten aus aller Welt bewerben sich, um in die Geheimnisse der französischen Kochkunst eingewiesen zu werden.