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Schwere Überschwemmungen in Kolumbien

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Schwere Überschwemmungen in Kolumbien

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Infolge schwerer Überschwemmungen sind in Kolumbien in den vergangenen Tagen mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen. Die Regierung in Bogota erklärte 28 der insgesamt 32 Regionen zum Katastrophengebiet. Auch Teile der kolumbianischen Hauptstadt stehen unter Wasser. Das südamerikanische Land leidet seit Monaten unter den schwersten Regenfällen seit etwa vier Jahrzehnten. Mehr als eine Million Kolumbianer sind von den Überschwemmungen betroffen. Nach Angaben der Behörden wurden mehr als 20.000 Häuser zerstört. Die Regenfälle sind Folge des Wetterphänomens “La Nina”. Vor der Pazifikküste des südamerikanischen Kontinents strömt dabei kaltes Wasser aus der Tiefe nach oben. Dies führt in einigen Regionen zu Dürren, in anderen zu überdurchschnittlich hohen Niederschlägen.