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Kein Kontakt zu Verschütteten

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Kein Kontakt zu Verschütteten

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In Neuseeland gibt es noch immer kein Lebenszeichen von den 29 Bergleuten, die bei der Explosion in einem Kohlebergwerk am Freitag verschüttet worden waren.

Eine Bohrung zu dem Stollen und der Einsatz eines Roboters sollen nun Klarheit über die Lage unter Tage bringen.

Der örtliche Polizeichef erläuterte: “Das Rettungsteam ist bereit, in den Tunnel zu gehen, sobald sich die Möglichkeit dazu ergibt.

Wir schauen noch, wo der Zugang am Besten erfolgen könnte. Die Armee hat uns nun einen Roboter zur Verfügung gestellt, den wir einsetzen wollen, sobald es möglich erscheint.”

Um den Roboter verwenden zu können, muss jetzt ein Loch mit 15 Zentimetern Durchmesser zu dem rund 150 Meter unter der Oberfläche verlaufenden Stollen gebohrt werden.

Für die Bohrung werde man voraussichtlich 16 bis 24 Stunden brauchen.