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Keine Lebenszeichen von Verschütteten


Neuseeland

Keine Lebenszeichen von Verschütteten

Das Schicksal der verschütteten Kumpel in Neuseeland bleibt weiter im Ungewissen.

Ein mit Kameras ausgerüsteter Spezialroboter der Armee, der in den Stollen gefahren wurde, fiel aufgrund eines Kurzschlusses nach nur fünfhundert Metern aus.

Bei Rettern wie auch ganz besonders den Angehörigen wachsen nun die Befürchtungen, die Vermissten nicht mehr lebend zu finden.

Der Einsatzleiter der örtlichen Polizei betonte:

“Wir bereiten uns auf jedes mögliche Szenario vor. Wir haben hier eine sehr ernste Situation. Je länger sie dauert, desto mehr schwindet die Hoffnung.Wir müssen realistisch sein.”

Auch der Versuch, von der Oberfläche aus ein Loch in den in rund 160 Metern Tiefe verlaufenden Stollen zu bohren, ist auf unerwartete Schwierigkeiten gestoßen, da eine extrem harte Gesteinsschicht die Bohrung behindert.

Von den 29 vermissten Bergleuten fehlt seit Freitag jedes Lebenszeichen.

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden. euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

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