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Ein Leben im Transit

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Ein Leben im Transit

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Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion flammten in den früheren sowjetischen Republiken viele Konflikte auf.

Georgien lieferte sich 1992 mit Abchasien einen blutigen Bürgerkrieg. Mehr als 250.000 Menschen wurden vertrieben. Viele sind in der Nähe von Tiflis gestrandet.

Valerie Leon und Tamuna Jalaghania haben einen Dokumentarfilm über sie gedreht, um zu zeigen, wie es ist, sich fremd im eigenen Land zu fühlen.

“Ein Leben im Transit” wird auf dem diesjährigen Filmfestival in Tiflis gezeigt.