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Julian Assanges Mutter ist nach Londongeflogen, um ihrem Sohn nahe sein zu können. Gegenüber dem australischen Fernsehsender 7News beschrieb Christine Assange die Haftbedingungen: “Er ist im Keller in einer Einzelzelle, genau in der Mitte des Gebäudes. Als Mutter fordere ich die Welt auf, meinen mutigen Sohn zu unterstützen”.

Der australischen Regierung warf Christine Assange vor, sich nicht für ihren Sohn einzusetzen. Ministerpräsidentin Julia Gillard habe sich stattdessen sogar an die Spitze dererer gesetzt, die ihren Sohn angriffen. “Natürlich sorge ich mich, wie jede andere Mutter auch. Ich klebe an jeder Nachrichtensendung. Geht es ihm gut? Und diese mächtigen Kräfte, die sich entschieden haben, ihn aufzuhalten, halten sich nicht an die Spielregeln. Wir dürfen unsere Freiheiten nicht für selbstverständlich halten, sonst verlieren wir sie. Sie wurden schwer erkämpft. Menschen starben für sie. Und wenn wir sie nicht verteidigen, dann werden wir sie verlieren. Und das nächste Mal könnte es Ihren Sohn oder Ihre Tochter treffen”

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