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Schwedens Regierung sieht sich nach der Freilassung von Julian Assange aus der britischer Haft nicht unter Druck. Dies erklärte Ministerpräsident Fredrik Reinfeld am Rande des Gipfels der Europäischen Union in Brüssel.

“Das schwedische politische System ist durch diese Angelegenheit nicht unter Druck. Sie ist nun in den Händen der schwedischen und internationalen Justizbehörden. Ich habe dazu nichts zu sagen.”

Derweil betreibt die schwedische Staatsanwaltschaft weiter Assanges Auslieferung.

In Australien, dem Heimatland Assanges, erklärte Premierministerin Julia Gillard, der Wikileaks-Gründer habe dort keine Gesetze gebrochen, doch sie fügte hinzu: “Ich weiß, dass einige Leute Fans von Wikileaks sind. Ich bin es nicht. Meines Erachtens ist dieses Vorgehen höchst verantwortungslos.”

Australische Anhänger Assanges und auch dessen Mutter hatten der Regierung vorgeworfen, dem austrlischen Staatsbürger nicht genug Unterstützung zukommen zu lassen.

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