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Anschlag auf Flüchtlinge in Pakistan

welt

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Bei einer Essensausgabe der UNO für Flüchtlinge in Pakistan sprengte sich eine Selbstmordattentäterin in die Luft und riss dabei mindestens 44 Menschen mit in den Tod. Mehr als 70 weitere wurden verletzt, etliche davon schweben in Lebensgefahr. Die Taliban bekannten sich zu dem Anschlag.

Im Nordwesten des Landes an der Grenze zu Afghanistan liefern sich die pakistanische Armee und die Taliban schwere Kämpfe.

In dem Gebiet sind tausende Menschen auf der Flucht und auf die Nahrungsmittelhilfe der UNO angewiesen.

Die Verwundeten wurden in das nächstgelegene Krankenhaus in Peshawar gebracht.

Einer der Überlebenden erzählt: “Um acht Uhr in der Früh sind wir dort hingegangen, zu dieser Zeit wird immer Essen verteilt. Plötzlich tauchte eine Frau auf und es gab eine Explosion.”

Die Regierung bestätigt diese Version der Geschichte. Anscheinend warf eine Frau in Burka Handgranaten in die Menge, bis sie von Sicherheitskräften gestoppt wurde. Dann zündete sie ihren Sprengstoffgürtel.

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