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Ein besseres Verhältnis zu den USA gehört schon einmal gleich zu Beginn zu den erklärten Wünschen der neuen brasilianischen Staatspräsidentin. Während Dilma Rousseff innenpolitisch wohl im wesentlichen so weiterarbeiten wird wie ihr beliebter Vorgänger, hat sie für ihre Außenpolitik schon ein paar Änderungen angemeldet.

Bleiben wird es aber beim traditionell guten Verhältnis zwischen den eher linksgerichteten Staaten in Südamerika, also etwa zu Venezuela oder zu Bolivien. Beide Präsidenten waren zu Dilma Rousseffs Amtseinführung erschienen – wie aber eben auch aus Washington Außenministerin Hillary Clinton.

Brasiliens Einfluss in der Welt ist in den letzten Jahren stark gestiegen, im Gleichschritt mit seiner Wirtschaftsleistung. Das größte Land in Südamerika gilt heute sogar als möglicher Kandidat für einen ständigen Sitz im Weltsicherheitsrat. Was Dilma Rousseff künftig auf der Weltbühne unternimmt, wird daher weithin beobachtet werden.

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